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Verben sind flektierbar und konjugierbar. Sie beschreiben Tätigkeiten und Vorgänge.
Konjugierbare Wörter können an die jeweilige Person, die in einem bestimmten Satz verlangt wird, angepasst werden.
Es gibt starke und schwache Verben.
Schwache Verben werden regelmäßig konjugiert. Der Vokal bleibt in den verschiedensten Personen und Zeitformen gleich.
Die Konjugation von starken Verben ist nicht regelmäßig, sondern muss meist auswendig gelernt werden. Der Vokal ändert sich je nach verwendeter Person und Zeitform.
In der Verwendung der Verben unterscheidet man zwischen Voll-, Hilfs- und Modalverben.
Vollverben werden alleine gebraucht, um eine Tätigkeit oder einen Vorgang auszudrücken.
Beispiel: Mein Vater arbeitet sehr viel in letzter Zeit. Ich habe den Schlüssel endlich wieder gefunden!
Hilfsverben werden verwendet, um bestimmte grammatikalische Konstruktionen anzuzeigen. Sie enthalten in diesen Konstruktionen darüber hinaus keine weiteren Informationen.
Modalverben geben zusätzlich zu einem Vollverb Informationen, wie die Tätigkeit geschieht, wie also die sprechende Person zu der Tätigkeit steht.
Beispiel: sollen: Ich soll bis morgen für die Biologieprüfung lernen. dürfen: Warum darfst du nicht mit uns in die Disco kommen?
Weitere Modalverben sind mögen, müssen, können und wollen.
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