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In diesem Abschnitt lernen Sie die vier Kasus kennen, die es im Deutschen gibt und erfahren, welche berüchtigten Fehlerquellen dahinter lauern.
Die vier Kasus dienen dazu, bestimmte Satzglieder voneinander abzugrenzen oder Beziehungen zwischen Wörtern anzuzeigen.
Wenn man einen Satz liest, soll man zum Beispiel anhand des Nominativs gleich erkennen, wo sich das Subjekt befindet, auch wenn es an einer anderen Position steht als am gewohnten Satzbeginn. Der Genitiv macht beispielsweise ein Besitzverhältnis zwischen zwei Nomen deutlich.
Übrigens: Der Plural von Kasus lautet nicht - wie man vielleicht glauben könnte - Kasi oder Kasusse. Er heißt schlicht - Kasus.
Sie sollten dieses Modul durcharbeiten, wenn Sie ...
- Kasusfehler machen.
- sich öfters nicht sicher sind, welchen Kasus Sie verwenden sollen.
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