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Lang gesprochene Vokale und Umlaute werden häufig durch ein Dehnungs-„h“ gekennzeichnet. Das h wird nicht ausgesprochen, es kennzeichnet lediglich die Länge.
Es steht ...
- zwischen dem Vokal und den Buchstaben l, m, n oder r (Fehler, Lehm, Lehne, Lehrer)
- nach dem Vokal am Ende eines Wortes (Kuh, roh)
Ein h zwischen zwei Vokalen ist kein Dehnungs-„h“, da es hörbar ausgesprochen wird.
Beispiel: Uhu, Reihe, sehen
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